Schlussschießen

Zum Abschluss der KK-Saison gibt es das traditionelle Schlussschießen. Eigentlich ist dies ein Selbstgänger aus Hausmeistersicht. Eine kleine Standardüberprüfung sollte reichen, denn es ist noch alles vom Schützenfest und Betriebspokalschießen auf dem KK-Stand aufgebaut.

Doch hoppla: Bei der Sichtprobe kam heraus, dass bei einem 50m-Stand das Zugseil gerissen ist. Dies ist wahrscheinlich beim Betriebspokalschießen passiert.

Wieso kann man hierüber nicht den Hausmeister informieren? Es passiert nunmal, das nennt sich Verschleiß. Dann kann die Reparatur eingeplant werden und der Stand zu aller Zufriedenheit funktionieren.

Jetzt darf das mal wieder abends im Dunkeln zwischen Tür und Angel erledigt werden…
Zum Glück hat der Hausmeister im Zugseilwechsel schon einige Erfahrung, so dass dies auch fix im Dunkeln erledigt werden konnte.

Das Schlussschießen selber war wie Schützenfest: keine besonderen Vorkommnisse. Bei der Beteiligung hätte der defekte Stand gar nicht repariert werden müssen (aber es sieht besser aus).

Das Schlussschießen war rechtzeitig beendet, so dass anschließend noch das Steinfeldkönigsschießen durchgeführt werden konnte. Dies findet immer abwechselnd zum jeweiligen Schützenfest in Steinkirchen oder auf unserem Stand statt. Leider konnte es dieses Jahr nicht auf unserem Stand durchgeführt werden.

Dieses Jahr wurde trotzdem zu einem großen Highlight (auch wenn wir uns mehr Beteiligung von beiden Seiten gewünscht hätten), da wir mit dem Vogelgewehr „Jünter“ erlegt haben.

Mit sehr viel Überzeugungskraft konnte der Hausmeister überredet werden, dass das Mikro für die Durchsagen angeschlossen wird. So konnte sich jeder mal als Ansager versuchen, bis endlich Jünter gefallen war. Die Ehre wurde verteidigt, es war ein Heimsieg!

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